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"Die Gegenwart
hat immer Vorrang vor der Vergangenheit."
Pablo Picasso 1881 - 1973
Aktuelle Ausstellungen
Guggenheim
Hermitage Museum at The Venetian, 3355 Las Vegas Blvd South, Las Vegas,
NV 89109
"Pablo Picasso: Object and Image"
27.07.2007 - 27.04.2008
Die Ausstellung präsentiert 37 wertvolle Meisterwerke aus der Sammlung
des Solomon R. Guggenheim Museum, New York. Thema ist die experimentelle
Interpretationen der akademischen Themen Porträt, Landschaft, Stillleben
und Genre.
Albertina,
Albertinaplatz 1, A-1010 Wien
"Monet bis Picasso – Die Sammlung Batliner"
14.09.2007 - 06.04.2008
Anfang Mai 2007 wurde die 500 Werke umfassende Sammlung von Rita und Herbert
Batliner als unbefristete Dauerleihgabe der Albertina übergeben,
und ab 13. September wird sie erstmals unter dem Titel „Monet bis
Picasso. Die Sammlung Batliner" präsentiert. Die Sammlung Batliner,
mit Hauptwerken von Monet, Renoir, Cézanne, Chagall, Picasso, Modigliani,
Matisse, Kandinsky, Sam Francis, Mark Rothko, Roy Lichtenstein oder Francis
Bacon, gehört zu den wichtigsten europäischen Privatsammlungen.
Saarlandmuseum
Saarbrücken, Moderne Galerie, Bismarckstraße 11-15, 66111
Saarbrücken
"Pablo Picasso. Die 50er Jahre"
10.11.2007 - 24.02.2008
Picassos Werk der 50er Jahre ist bis in die Gegenwart zum Synonym für
einen allgemeinen Begriff von „Moderner Kunst“ geworden und
hatte kaum zu überschätzende Auswirkungen auf die Rezeption
von Gegenwartskunst bis hin in alltägliche Lebensbereiche, etwa des
Design, der Werbung oder der Mode.
Umso erstaunlicher ist es daher, dass diesem Aspekt in der großen
Fülle von Ausstellungen zu Picassos Werk noch keine Überblicksschau
gewidmet wurde. Dieser Aufgabe stellt sich das Saarlandmuseum mit seiner
aktuellen Präsentation, die neben dem vertiefenden Blick auf diese
Werke Picassos auch das Verständnis für das künstlerische
und in Alltagsbezügen stilbildende Formgefühl der fünfziger
Jahre stärken will.
Die fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts markieren sowohl im Werk
als auch im Leben Picassos eine wichtige Periode, in der sich thematisch
die öffentlichen und politischen Fragen und solche der Privatheit
und Intimität gegenüberstehen. Es handelt sich beim Werk dieser
Jahre nicht zuletzt auch um eine Einleitung des Spätwerks, das sich
in den letzten Jahren in erhöhter wissenschaftlicher Aufmerksamkeit
wie in den aktuellen großen Ausstellungen widerspiegelt.
Museo
Picasso Malaga, Palacio de Buenavista, c/ San Agustín, 8, 29015
Málaga
"Modern Masters from the Guggenheim-Collection"
22.10.2007 - 27.01.2008
From the time of his first Cubist works onwards, Picasso was particularly
interested in exploring the complex relationships between reality and
its representation in art. This interest was expressed in the wide variety
of materials and techniques that he used during the course of his career,
each one with its own potential, limitations and challenges which Picasso
aimed to respect but also to subject to his aesthetic requirements. In
this respect, Mourlot, the master printer who produced almost all of Picasso’s
lithographs, stated: “He looked, listened and did the opposite to
what he learned, and it worked.”
Museum
of Fine Arts Budapest, Dosza Györgi ut 41, 1146 Budapest
"Picasso, Klee, Kandinsky"
26.10.2007 bis 27.01.2008
The collection of Hermann Rupf and his wife is considered one of the most
important private collections of classic modern art today. Hermann Rupf,
haberdasher born in Bern in 1880, and his wife, Margit Rupf-Wirz, began
to develop their collection in 1907. At this time, they purchased their
first pictures, paintings by Georges Braque and Pablo Picasso, which today
are regarded among the most significant compositions of early Cubism.
They engaged intensively in the art of their era, including its popularisation
and introduction – Hermann Rupf was art and music critic for Bern
daily paper Berner Tagwacht for over 20 years. They often purchased the
pieces of their collection immediately, in the same year that they were
made.
Kunsthalle Bielefeld Artur-Ladebeck-Straße 5, D-33602 Bielefeld
"1937 - Perfektion und Zerstörung"
30.09.2007 bis 13.01.2008
Die Kunsthalle Bielefeld dokumentiert die erschütternden Künstlerreaktionen
auf die Bombardierung Guernicas und die Femeausstellung »Entartete
Kunst«. Der nationalsozialistische Feldzug gegen die Moderne führt
1937 zu einem internationalen Schock. 400 Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen,
Fotografien und Filme von 180 Künstlern aus 140 Museen und Privatsammlungen
dokumentieren das »böse Erwachen« der Künstler.
Gezeigt werden Hauptwerke von Hans Arp, Max Beckmann, Salvador Dalí,
Wassily Kandinsky, Käthe Kollwitz, René Magritte, Pablo Picasso,
Mark Rothko, Ossip Zadkine u. a.
Graphikmuseum
Picasso Münster, Königsstraße 5, 48143 Münster
"Wahre Lügen - Original und Fälschung im Dialog"
07.09.2007 bis 13.01.2008
In Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Baden-Württemberg und
der Städtischen Galerie Albstadt zeigt das Museum eine Auswahl spektakulärer
Kunstfälschungen. Hierbei handelt es sich mehrheitlich um Werke von
Salvador Dalí, Joan Miró und Pablo Picasso. Den Fälschungen
zum Teil die jeweiligen Originale gegenübergestellt. Darüber
hinaus werden anhand exemplarischer Einzelfälle die kriminalistischen
Analysen und Verfahren erklärt und illustriert, die zur Aufdeckung
der Fälschungen geführt haben.
"Für Picasso
gibt es nichts Überflüssiges. Sein Werk steht unter dem Zeichen
der Hellsichtigkeit, die für eine zielgerichtete Anwendung der Kräfte
sorgt. Die Fülle artet niemals in Romantik aus, die Inspiration nicht
in Überschwänglichkeit. Jedes Werk bereichert sich an der inneren
Tragödie – und das Ergebnis ist stille Größe."
Jean Cocteau über Picasso (1923)
Château
de Fontainebleau, 77300 Fontainebleau
"Picasso à Fontainebleau, été 1921"
03.10.2007 bis 07.01.2008
De juillet à octobre 1921, Pablo Picasso (1881-1973) séjourne
dans la ville de Fontainebleau, quelques temps après la naissance
de Paul, le fils qu’il a eu avec Olga Kokhlova. Cette villégiature,
durant laquelle le parc et le château de Fontainebleau inspirent
directement l’artiste, marque un tournant important dans l’oeuvre
du maître.
"Es
gibt keine abstrakte Kunst. Man muss immer mit etwas beginnen. Nachher
kann man alle Spuren des Wirklichen entfernen. Dann besteht ohnehin keine
Gefahr mehr, weil die Idee des Dinges inzwischen ein unauslöschliches
Zeichen hinterlassen hat. Es ist das, was den Künstler ursprünglich
in Gang gebracht, seine Ideen angeregt, seine
Gefühle bewegt hat."
Museo
de Bellas Artes de Bilbao, Plaza del Museo, 2 48011 Bilbao
"Bacon & Picasso"
11.08. bis 25.11.2007
In der Sommerausstellung begegnen sich mit Pablo Picasso (1881-1973) und
Francis Bacon (1909-1992) zwei Heroen der Kunst des 20. Jahrhunderts.
Das Motto „Vis-à-vis“ bezeichnet vorerst das Gegenüber
von Maler und Modell, eine Konstellation, die Picasso und Bacon in vielen
Gemälden ausgelotet haben. Dann war sowohl für Picasso wie für
Bacon auch die Kunstgeschichte ein stets präsentes Vis-à-vis.
Für den jüngeren Francis Bacon erwies sich neben verschiedenen
alten Meistern insbesondere Picasso als das grosse Vorbild. Auch wenn
Bacon selbst die Begegnung mit Picassos Werk um 1930 als Auslöser
seiner Künstlerkarriere bezeichnet hat, kann das Verhältnis
der beiden aber kaum unter den Begriff „Einfluss“ gestellt
werden. Vielmehr spürt die Ausstellung den gemeinsamen Interessen
von Bacon und Picasso nach und macht deutlich, zu welchen künstlerischen
Lösungen sie geführt haben. So finden sich in der Ausstellung
auch die beiden Künstlerpersönlichkeiten Picasso und Bacon,
die sich zu Lebzeiten persönlich nie getroffen haben, vis-à-vis,
nämlich vertreten durch ihre Werke.
Die über vierzig hochkarätigen Exponate vorwiegend der 1960er
bis 1980er Jahre stammen mit Ausnahme eines grossen Bacon-Triptychons
aus einer europäischen Privatsammlung, die nicht namentlich in Erscheinung
treten möchte. Zusätzlich werden in einem Kabinett eine Auswahl
von 74 Radierungen aus Picassos letztem Grafikzyklus „Suite 156“
(1968-1972) präsentiert.
"Als Achtzehnjähriger war ich technisch
so gut wie Raffael. Den Rest meines Lebens habe ich gebraucht, um wie
ein Kind malen zu lernen."
Quiz
Ein
Quiz zu Pablo Picasso...
Testen Sie Ihr Wissen über Pablo Picasso. 
"Welche
Wahrheit? Die Wahrheit kann nicht existieren. Wenn ich in meinen Bildern
nach der Wahrheit suche, kann ich hundert Bilder mit dieser Wahrheit schaffen.
Nun, welche ist die wahre? Jene, die mir als Vorbild dient, oder jene,
die ich male?"
Ständige Ausstellungen
Kunstmuseum
Heidenheim Marienstr.4
Picasso Plakate- und Druckgraphiksammlung
Mit der Picasso Plakate Sammlung Christoph Czwiklitzer verfügt das
Kunstmuseum über die weltweit vollständigste Plakate-Collektion
des Künstlers. Sie umfasst neben zahlreichen Plakaten für Picasso-Ausstellungen,
die von unterschiedlichen Graphikern gestaltet wurden, sämtliche
vom Künstler selbst entworfene und geschaffene Plakate.
Aus den über 80 Werken ragen seine farbigen Stierkampfplakate
und berühmten Friedensplakate heraus. Wie sich diese Plakate entwicklungsgeschichtlich
und thematisch in Picassos umfangreiches druckgraphisches Schaffen einfügen,
zeigen über 140 Druckgraphiken.
Anhand seiner Stierkampf- und Friedensdarstellungen läßt sich
so einerseits die Entwicklung des Künstlers über Jahrzehnte
hinweg verfolgen und andererseits dessen virtuoser Umgang mit unterschiedlichen
Drucktechniken - Lithographie, Radierung, Aquatinta und Linolschnitt -
studieren.
Picassos Protest gegen den zweiten Weltkrieg und gegen den Krieg in Korea
führten in zu immer stärkerem politischen Engagement. Nicht nur das 1937
entstandene großformatige “Guernica”,
sondern auch das “Blutbad in Korea” (1951) oder die Gemälde “Frieden und
Krieg” (1952) gehören zu seinen wichtigsten Bildern.
Seit 1941 war Picasso Mitglied der Kommunistischen Partei Frankreichs.
Er arbeitete aktiv in der internationalen Friedensbewegung mit, deren
weltbekanntes Symbol seine “Friedenstaube (1947) wurde. 1950 erhielt Pablo
Picasso den Weltfriedenspreis und 1962 den Lenin-Friedenspreis. 
Im besetzten Paris fragte
ein deutscher Wehrmachtsoffizier, während er in Picassos Atelier dessen
Gemälde “Guernica” betrachtete:
“Haben Sie das gemacht?”
Darauf Picasso ruhig:
“Nein Sie!”
Die
Sammlung Berggruen - Picasso und seine Zeit
Berlin, Stüler-Bau gegenüber dem Schloß Charlottenburg,
seit dem 6. September 1996
Zur Sammlung Berggruen gehören 113 Kunstwerke, davon sind 64 von Pablo
Picasso. Heinz Berggruen überlaßt seiner Geburtsstadt Berlin die Sammlung
für zunächst zehn Jahre! 
Grafik-Museum
Pablo Picasso in Münster
Königsstraße 5, 48143 Münster, Tel.: 0049-(251)-41447-0
Nach Antibes, Paris und Barcelona gibt es nun ein viertes Museum, das
ausschließlich dem Werk des Jahrhundertgenies Picasso gewidmet ist: Das
"Graphikmuseum Pablo Picasso" wurde am 7.9.2000 in Münster eröffnet. 
Sammlung
Rosengart in Luzern
Die Sammlung Rosengart in Luzern vereint Werke von Picasso, Klee und anderen
Meistern der klassischen Moderne und des Impressionismus.
200 Werke aus dem Impressionismus und der klassischen Moderne werden in
den Räumen gezeigt. Ein ganzes Stockwerk ist dem Spätwerk von Pablo Picasso
gewidmet, in den früheren Tresorräumen werden 120 Arbeiten von Paul Klee
gezeigt. Hinzu kommen Werke von Braque, Matisse, Monet oder Cézanne. 
Luzern,
Picasso-Museum Am-Rhyn-Haus, neben dem Rathaus
Die Sammlung enthält Gemälde, Handzeichnungen, Keramik, Original-Grafik
und eine Eisenblech-Skulptur sowie die permanente Sonderausstellung Picasso,
fotografiert von David Douglas Duncan mit rund 200 Fotografien. 
"Wenn
es nur eine Wahrheit gäbe,
könnte man nicht hundert Bilder
über dasselbe Thema malen"
Barcelona,
Museu Picasso
Stark vertreten ist dort vor allem das Frühwerk. 
Malaga,
Museo Casa Natal
Museum der Picasso-Stiftung in Malaga - sehr sehenswert.
Aktuell bis 05.02.2006:
"Pablo Picasso: Ceramics and Tradition" 
Buitrago del Lozoya, El Museo Picasso - Colección
Eugenio Arias
Das spanische Bergdorf Buitrago del Lozoya (1 300 Einwohner), 70 Kilometer
nördlich von Madrid, verfügt über das wohl kleinste Picasso-Museum
der Welt.
Die 60 Ausstellungsstücke sind persönliche Geschenke, die der
Maler seinem langjährigen Freund - und Haarschneider - Eugenio Arias
im Exil in Vallauris bei Cannes in Südfrankreich gemacht hatte. Dazu
gehören Lithographien, Keramiken, aber auch einfache Figuren, die
Picasso auf Plakate oder Buchumschläge gekritzelt hatte. Alle tragen
die Widmung "Für meinen Freund Arias".
"Everything I know
I have learnt it in Horta"
Centre
Picasso D'Orta (Spanien)
CENTRE PICASSO D'ORTA Antic Hospital 43596 Horta de Sant Joan
Tel/Fax 977 435 330
"The Centre Picasso is a non-profit-making private organization that
endeavours to pay homage to Picasso..."
Nach dem weltabgeschiedenen Horta de Ebro, wohin sich Picasso in seiner
Studienzeit einmal zurückgezogen hatte, um seine Zukunft zu überdenken,
kehrte er im Frühling 1909 zurück. Es sollte einer der produktivsten Abschnitte
in seinem Leben werden. 
"Ich suche nicht. Ich
finde."
Musée
national Picasso La Guerre et La Paix
Place de la libération F-06220 Vallaurís Tel. (33)
04 93 64 16 05
In den Jahren 1947 bis 1954 lebt und wohnt Picasso
in Vallaurais, einem Ort an der Côte d'Azur in der Nähe von Cannes.
Dieser Zeitabschnitt wird geprägt durch Picassos keramisches und
lithografisches Werk.
1948 zieht Picasso nach Vallauris in die Villa La Galloise.
1949 entsteht die Lithographie "Die Taube". Das Motiv wird für das Plakat
zum Friedenskongress in Paris ausgewählt.
1952 schreibt Picasso sein zweites Theaterstück und beginnt mit der Arbeit
an den Wandbildern "Der Krieg" und "Der Frieden" für die Kapelle
von Vallauris. Als Friedenstempel wollte Picasso den Raum mit dem
125 Quadratmeter großen Wandgemälde verstanden wissen. In dieser Zeit
unterschreiben Picasso und Henri Matisse (1869- 1954) einen Friedensaufruf.
Musée
Picasso, Château Grimaldi, 06600 - Antibes Tel : 04.92.90.54.20
1946 nahm Picasso, der mit Françoise Gilot in Golfe-Juan wohnte, den Vorschlag
von Dor de la Souchère, dem Museumsdirektor, einen Teil des Schlosses
Grimaldi als Atelier zu benutzen, mit Begeisterung an. Der Künstler weilte
mehrere Monate im Château Grimaldi und erstellte dort zahlreiche Werke.
Die ungewöhnlichen Techniken und Bilduntergründe ( Schiffsfarbe, Asbestzement,
Sperrholzplatten...), die er benutzte, zeugen vielleicht von dem materiellen
Notstand dieser Nachkriegszeit, aber vor allem auch von seinem außergewöhnlichen
Hang zum Experimentieren mit neuem Material. Die Bilder, die der Künstler
dort malte, drücken die ganze Lebensfreude in einem erneut freien Land
aus.
1949 fand die offizielle Einweihung des Picasso Museums statt. Das war
der Anfang, der beträchtliche Schenkungen zur Folge hatte. Später bereicherten
andere Schenkungen von Keramik, Stichen und Skulpturen die ursprüngliche
Sammlung bedeutsam. 
Paris,
Musee Picasso, Hôtel Salé - 5, rue de Thorigny, 75003 Paris
Über 200 Gemälde, 160 Skulpturen, Collagen, Zeichnungen und Keramiken
aus dem Besitz Picassos, die von den Erben nach Picassos Tod dem französischen
Staat vermacht wurden. Ausführliche Dokumentation mit Fotos und Texttafeln.
"Wir
dürfen keine Scheu davor haben, etwas zu erfinden, was es auch sei. Alles,
was in uns existiert, ist Natur. Schließlich sind wir ein Teil der Natur."
Literatur
Recherche nach (Picasso-)Büchern
im Katalog
von KNOe (Koch, Neff und Oettinger)
Pablo Picasso Literatur via www.buch24.de
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beate
hornung - www.designplusweb.de
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